Karin Peschka: Autolyse Wien. Erzählungen vom Ende

21.03.2018 11:00, Liberec, Malý sál, Krajská vědecká knihovna, Rumjancevova 1362/1

(c) Dominique Hammer

Nur deutsch

Alle Erzählungen im Buch Autolyse Wien spielen sich im postapokalyptischen Wien ab. Wir erfahren zwar nicht, was geschehen ist, aber in 41 Kurzgeschichten lässt uns die Autorin die Selbstauflösung einer Stadt und deren Bewohner beobachten. „Ich will einfach zeigen, wie wir reagieren, WENN etwas passiert.“ (K. Peschka)

Karin Peschka (*1967) debütierte im Jahre 2014 mit ihrem Roman „Watschenmann“ (Otto Müller Verlag), für den sie eine Reihe von literarischen Auszeichnungen erhielt (z. B. Wartholz Literaturpreis 2013, FLORIANA Literaturpreis 2014 und ALPHA-Literaturpreis 2015). 2016 folgte ihr zweiter Roman „FanniPold“ (Otto Müller Verlag). Im Rahmen des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs 2017 wurde sie für ihren Text „Wiener Kindl“ mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Neben Romanen publiziert sie kürzere prosaische Texte in zahlreichen Literaturzeitschriften und Anthologien.

Eintritt frei

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